Download

Pressemitteilung: Kurztext als PDF-Dokument

Europa – Alina Atlantis widmet sich dem großem
Thema
Alina Atlantis ist eine Künstlerin, die hinschaut. Akribisch genau wird sie
Beobachterin, Analytikerin, Umdenkerin, Planerin, vor allem dann, wenn sie sich
auf ein bestimmtes Thema eingestellt hat. Lange bevor ihre Bilder auf der
Leinwand sichtbar werden, sind in ihrem Innern Skizzen entstanden. Ideen,
Gedanken, Impulse, von der Umwelt ausgesendet, von Medien an die
Öffentlichkeit getragen, in politischen Diskussionen erörtert oder im ganz
eigenen, nahen Umfeld erwachsen, finden bei der Künstlerin Raum und
Bedeutung. Ihr neuestes Projekt widmet sich dem Thema „EUROPA“.
Wahrnehmen, analysieren, weiterdenken und dann „MALEN“!
So sind Zyklen entstanden, die Alina Atlantis bekannt gemacht haben. Bekannt
als Künstlerin, die von sich selbst behauptet: „Ich male keine Bilder, ich erfinde
Realitäten“. Namhafte Ausstellungen pflastern den künstlerischen Werdegang von
Alina Atlantis, die 1966 in Cottbus geboren und in der Uckermark aufgewachsen
ist. Nach ihrer Schulzeit verweigerte man ihr, trotz bestätigter Hochbegabung
und bestandener Aufnahmeprüfung an der Kunsthochschule für Malerei in Ost-
Berlin, die Zulassung. So studierte sie im Jahr 1990 zunächst
Politikwissenschaften an der TU Berlin. Später dann Freie Kunst an der Universität
der Künste in Berlin und an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle bei
Helmut Brade und Eva Natus-Salamoun. Heute lebt Alina Atlantis, verheiratet und
Mutter dreier Töchter, in Achern, einer Kleinstadt in Baden-Württemberg unweit
von Baden-Baden.
Eine politische Weltenbeobachterin
Und von hier aus startet sie ihr bisher aufwändigstes Projekt: EUROPA! „Es wird
eines meiner größten und vielleicht auch bedeutendsten Werkzyklen werden!“, so
Alina Atlantis. „Das Thema beschäftigt mich bereits seit Jahren!“ Eine Zeit, in der
sie politische Diskussionen im Europaparlament verfolgte, die unterschiedlichsten
Bücher las und sich an Podiumsdiskussionen zum Thema beteiligte. In der sie
Stimmungen und Spannungen aus allen Bereichen der Politik, der
Nachrichtentransformation und den unmittelbaren Menschen ihrer Umgebung
aufgegriffen und für sich verarbeitet hat. Eine politische Weltenbeobachterin,
deren Arbeit hier allerdings erst beginnt.
„Wenn ich mir das heutige Europa spontan bildlich vorstelle, sehe ich erst einmal
nichts – nichts Konkretes, ich sehe kein Bild, das für Europa steht, wie der
Eiffelturm für Paris oder die Freiheitsstatue für die USA!“, so die Künstlerin. Dazu
gesellten sich Negativ-Schlagzeilen und die interne Zerstrittenheit. „In meiner
Wunschversion wiederum sehe ich alles, was Europa heute schon ist und was
Europa kann. Bildlich sehe ich eine starke, kraftvolle, schöne Mutter und Frau, die
alle Interessen in sich vereint. Die den Kampf von Gut und Böse in ein Sowohl-alsauch,
in ein Miteinander verwandelt. Eine anmutige, kluge Kämpferin,
die bewahrt und voranschreitet!“
Eine Kämpferin, die voranschreitet, das verkörpert auch die Malerin in sich.
Nachhaltig sind ihre Werkzyklen zum Thema Wirtschaft „Schnee von Morgen“, zu
Frau-sein in „Engel und Huren“ oder dem Geld in „Money – die Fusion von Denken
und Realität“. In „Familienbande“ zeigt sie ihre Version eines neuen
Familienbildes, macht mit „Gipfelstürmer“ Mut, Neues zu wagen, und widmet sich
in ihrer letzten großen Ausstellung dem Thema des „Anti-Dualismus“!
Begeisterung für Europa
Nun also Europa. Die Völker Europas, die zusammengehören, doch nicht
zusammen agieren. „Das ist friedensbedrohend!“, so Alina Atlantis. Nur ein
vereintes, in sich intaktes Europa könne den sozialen und wirtschaftlichen Frieden
sichern. Was Europa fehle, sei die Vision, das Leitbild, und hier setzt die
Künstlerin an. „Es gibt unzählige Programme und Initiativen, die die Menschen in
Europa verbinden, doch nicht selten finden sie auf elitärem Boden statt, flackern
auf und verglühen, ohne die Menschen wirklich erreicht zu haben!“ Ein
gemeinsames Leitbild soll entstehen, eine Kraft, die gemeinsame Ziele in sich
birgt, nachhaltig und vor allem für jedermann annehmbar. „Europa muss in den
Alltag aller Europäer integriert sein, muss Freude, ja Begeisterung hervorrufen!“
Visionen zu schaffen und sie Realität werden zu lassen, das ist die Art von Kunst,
die Alina Atlantis´ Handschrift trägt. Es ist der Konsens ihres Schaffens, der sich
mehrfach bewährt hat und vielen Wirtschaftsunternehmen den ersehnten roten
Faden in die Hand aller Mitarbeiter gegeben hat. „Gemeinsame Ziele heißt
gemeinsame Werte. Diese gilt es für unser Europa herauszuarbeiten!“
Europa auf der Bühne
Und so gleicht das Atelier der Künstlerin einer Ideenfabrik. Wände, Schränke,
Decken und Fußboden, unzählige Skizzen und Akten bergen Neuschöpfung
vereinigender Gedanken. Sie sollen für alle sichtbar gemacht werden! Als
Künstlerin kann sie das bildlich umsetzen und schon jetzt darf man sich auf die
Wanderausstellung zum Thema freuen. Das Ziel allerdings wird ein großes,
kunstvolles Event sein. Ein Fest der Europäer, die sich bewusst geworden sind,
wie wichtig gemeinsames Tun ist, besser, wie viel Freude es bringt, zu erkennen :
„ … wir wollen ja alle das Gleiche!“ Alina Atlantis will am Ende ihres Projektes
alle Länder Europas mit im Boot wissen. Ihre bildlich erschaffene Realität wird in
einer großen Show am, im und vor dem Straßburger Europaparlament präsentiert
werden. Es werden Chöre singen und Filme zu sehen sein. Die Musik wird
vereinen und Theaterstücke werden ihren Beitrag leisten. Moderne Social Media
Experten und das Fernsehen sorgen für eine Übertragung des Events dorthin, wo
es ankommen soll, in ganz EUROPA.